Hoi zusammen!
Ich muss mal kurz was loswerden, bevor ich vor Schreck mein Espresso-Tässchen verschlucke. ☕️
Ich habe gerade auf Ricardo ein Inserat entdeckt, bei dem ich erst dachte: „Hoppla, hat der Verkäufer aus Versehen eine Null zu viel getippt oder ist der Tank mit flüssigem Gold gefüllt?“
Falls ihr euch fragt, was Ricardo ist:
Das ist bei uns in der Schweiz das Äquivalent zu eBay oder Kleinanzeigen. Es ist das grösste Online-Auktionshaus der Eidgenossen. Aber Achtung, die Regeln sind dort oft strikter: Man muss entweder klassisch bieten oder kann einen Preisvorschlag senden – dieser darf allerdings nicht tiefer als 5 % vom aufgerufenen Preis entfernt sein. Man kann also nicht einfach „Was letzte Preis?“ mit der Hälfte des Geldes schreiben. 😉
Der aufgerufene Preis für diesen gelben Flitzer: 7.900.- Franken! Das sind nach aktuellem Kurs satte 8.500.- Euronen. 💶💥
Und das mit über 160 000km au der Uhr! ![]()
Da der Cinquecento (sagen wir mal eine gewisse „künstlerische Freiheit“ bei den Modifikationen genossen hat) ist das schon eine Ansage.
Versteht mich nicht falsch: Wir alle wissen, dass unsere kleinen Flitzer im Herzen mehr wert sind als jeder Supersportwagen aus Maranello. Aber wenn die Preise so weitergehen, müssen wir unsere Garagen bald mit Sicherheitsdienst und Laser-Schranken aufrüsten! 🛡️🏰
Es scheint kein Einzelfall mehr zu sein. Die Zeiten, in denen man einen Cinquecento für ein Sackgeld und eine Kiste Bier bekommen hat, sind wohl endgültig vorbei.
Wie seht ihr das?
- Ist das die neue Realität oder nur ein optimistischer „Versuch“ auf Ricardo?
- Habt ihr ähnliche Preis-Schocks (oder Freudenmomente) erlebt?
- Und vor allem: Wie sieht die Lage bei euch in Deutschland aus? Sind wir in der Schweiz einfach nur besonders „verrückt“ nach den Kleinen?
Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen – haut in die Tasten! 🏎️💨